Who Online Spielsucht

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Gegen die Kritik vieler Wissenschaftler sieht die Weltgesundheitsorganisation (​WHO) Online-Spielsucht nun als eigenständige Krankheit an. Dabei wird erstmals die Online-Spielsucht als eigenständige Krankheit angesehen. Experten hatten dies bereits im Vorfeld kritisiert. Zwanghaftes Online-Spielen gilt zukünftig als Krankheit. Für die Weltgesundheitsorganisation ist das ein Erfolg – auch wenn die. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert exzessives Computer- oder Videospielen nunmehr als Krankheit. " Gaming Disorder". Who Online Spielsucht

Who Online Spielsucht - Wissenschaftler warnen vor der Klassifizierung

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WHO erkennt Online-Spielsucht offiziell als Krankheit an - News

Charakteristisch für hartes Glücksspiel sind zum Beispiel Spielautomaten, Roulette oder Online-Poker, denen allesamt ein hohes Suchtpotenzial innewohnt.

Die Gefährdung entsteht dabei durch ein Zusammenwirken verschiedener Faktoren:. Insbesondere bei Sportwetten ist das Glücksspiel mit einem harmlosen Freizeitinteresse verbunden.

Dazu kommt die Überzeugung, mit dem eigenen Spezialwissen den Spielausgang beeinflussen zu können. Beides zusammen führt zu einer starken Verharmlosung des Glücksspiels.

Bei harten Glücksspielen ist durch das hohe Suchtpotenzial von vornherein Vorsicht geboten. Wenn du sie spielen möchtest, halte dich daher an folgende Regeln:.

Experten vergleichen das Suchtpotenzial von Computerspielen mit dem vom Alkohol. Einen besonders starken Einfluss auf die Suchtentwicklung hat die Flucht vor realen Problemen in das Erleben von Freundschaft und Selbstsicherheit im Spiel.

Grundsätzlich betrifft die Glücksspielsucht alle Altersstufen von Jugendlichen bis hin zu älteren Menschen. Verstärkt erkranken jedoch Männer an der Spielsucht.

Nur etwa ein Drittel der pathologischen Spieler sind Frauen. Statistisch gesehen geraten Männer zudem früher in die Glücksspielabhängigkeit als Frauen.

Weibliche Spieler sind meist erst im mittleren Lebensalter betroffen. Bei der Computerspielsucht beginnt die Gefährdung aufgrund der rechtlichen Freigabe von Computerspielen für Kinder deutlich früher.

Besonders männliche Spieler im Alter zwischen 17 und 25 Jahren sind für das exzessive Computerspielen anfällig, aus dem sich ein krankhafter Spielzwang entwickeln kann.

Schätzungen zufolge sind etwa 90 Prozent der Computerspielsüchtigen männlich. Eine Spielsucht entwickelt sich nicht von heute auf morgen.

In der Regel ist es ein schleichender Prozess, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann. Im Durchschnitt dauert es etwa 3,5 Jahre, bis eine Glücksspielsucht erkannt wird.

Experten unterteilen im Krankheitsverlauf drei verschiedene Phasen mit jeweils eigenen Symptomen: die Einstiegsphase, die Verlustphase und die Verzweiflungsphase.

Wie lange die einzelnen Phasen dauern und ob sie episodisch oder anfallartig auftreten, ist dabei individuell vollkommen verschieden.

Der Anfang jeder Spielerkarriere gestaltet sich mit ersten harmlosen Kontakten zum Glücksspiel. Die Spiele werden dabei als durchweg positive Erlebnisse wahrgenommen.

Es ist bereits eine Bereitschaft zum Einsetzen von Geld vorhanden und die ersten Gewinne erzeugen Nervenkitzel und Glücksgefühle.

Weil der Gewinn häufig eher den eigenen Fähigkeiten zugeschrieben wird als dem Zufall, kann damit auch eine Stärkung des Selbstbewusstseins verbunden sein.

In dieser Phase spricht man vom Gelegenheits- oder Unterhaltungsspieler. In der zweiten Phase nimmt die Bedeutung des Glücksspiels für den Spieler kontinuierlich zu.

Dieser Kontrollverlust ist dem Spieler selbst meist gar nicht bewusst. Die zunehmend höheren Verluste verharmlost er oder schiebt sie unglücklichen Umständen zu.

Nicht selten setzen Spieler deshalb vermehrt auf Glücksbringer, Strategien und Rituale, die ihnen einen Gewinn sichern sollen.

Verluste versucht der Spieler nun durch intensiveres Spielen auszugleichen. Seinen zunehmenden Einsatz von Zeit und Geld beim Glücksspiel verheimlicht er und spinnt zu diesem Zweck nach und nach ein Netz aus Lügen.

Geht dem Spieler das Geld aus, besorgt er sich zusätzliches Spielkapital. Freunde und Familie werden um Geld gebeten, Gegenstände bei der Pfandleihe hinterlegt oder Kredite bei der Bank aufgenommen.

Aus dem Glücksspiel zu Unterhaltungszwecken ist ein problematisches Spielverhalten geworden. Zunehmend ist die Gefühlslage des Spielers an Erfolge und Misserfolge beim Spiel gekoppelt und sein Denken kreist immer mehr um das Glücksspiel.

Sprechen ihn Freunde oder Verwandte auf sein problematisches Spielverhalten an, treten häufig aggressive und leugnende Reaktionen auf. Zur Vermeidung derartiger Konfrontationen distanzieren sich Spieler in dieser Phase zunehmend von ihrem sozialen Umfeld.

Gleichzeitig kommt es in diesem Stadium auch noch vor, dass der Spieler das Spiel mit einem Gewinn beendet oder eine Zeit lang gar nicht spielt.

Das erweckt den Eindruck, dass noch Kontrolle über das Glücksspielverhalten besteht. In der letzten Phase ist aus dem problematischen Spieler ein pathologischer Spieler geworden, man spricht auch vom Verzweiflungsspieler oder Exzessiv-Spieler.

Für ihn bestehen keine Spiel-Limits mehr. Im Gegenteil: So muss das Risiko stetig weiter erhöht werden, um den gewünschten Reiz-Effekt zu erzielen.

In den Gedanken und im täglichen Handeln dreht sich alles nur noch um das Spiel. Um das dafür notwendige Geld zu bekommen, werden massiv Schulden angehäuft und sogar Straftaten in Betracht gezogen.

Im Suchtstadium der Spielsucht zeigen sich auch deutliche psychische und physische Symptome als Form der Entzugserscheinungen:.

Einzig beim Spielen fühlen sich die Betroffenen beschwerdefrei, was die Sucht nach dem Glücksspiel weiter verstärkt. Der Krankheitsverlauf der Computerspielabhängigkeit ähnelt grundlegend dem der Glücksspielsucht.

Obwohl es beim Computer spielen nicht um Geldeinsätze geht, werden auch hier immer höhere Risiken eingegangen, zum Beispiel indem während der Arbeitszeit gespielt wird.

Für die Diagnose von Krankheiten greifen Ärzte vornehmlich auf zwei gängige Diagnosewerke zurück. Beide Systeme werden ständig neu überarbeitet und mit entsprechenden Nummern versehen.

Die Computerspielsucht findet keine Erwähnung. Nach ICD liegt ein krankhaftes Spielen dann vor, wenn das Spiel die Lebensführung des Patienten beherrscht und zum Verfall der sozialen, familiären, beruflichen und materiellen Verpflichtungen und Werte führt.

Neu und als vorläufige Forschungsdiagnose ist zudem die Computerspielsucht Internet Gaming Disorder aufgelistet.

Für die Diagnose einer Spiel-Abhängigkeit müssen über einen Zeitraum von 12 Monaten mindestens fünf der folgenden Kriterien vorliegen:. Hast du die Befürchtung, dass du selbst oder jemand aus deinem Umkreis spielsüchtig ist?

Dann beantworte für eine erste Einschätzung ehrlich die folgenden Fragen. Wenn du eine oder mehrere Fragen mit Ja beantworten kannst, findest du im Internet zahlreiche ausführliche Selbsttests, die dir genauere Auskunft über dein Gefährdungsstadium geben.

In jedem Fall empfiehlt es sich, bei Spielproblemen so früh wie möglich Hilfe zu suchen. In Deutschland gibt es zahlreiche Hilfsangebote für suchtkranke Menschen, an denen meist mehrere Institutionen beteiligt sind.

Dazu zählen Beratungsstellen und Fachambulanzen, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Die erste Anlaufstelle bei Spielproblemen sind häufig Beratungsstellen für Suchtfragen.

Wenn du an dir selbst ein problematisches Spielverhalten feststellst oder dir um einen Verwandten oder Freund Sorgen machst, bekommst du hier eine Vielzahl an Informationen und konkrete Hilfe bei der Organisation einer Behandlung.

Online oder im Branchenverzeichnis findest du die Beratungsstellen in deiner Nähe. Dort werden dir je nach Einrichtung unterschiedliche Leistungen angeboten:.

Die Behandlung von Suchterkrankungen erfolgt in der Regel in drei Schritten: der Vorphase, der Rehabilitationsphase und der Nachsorgephase.

Bei stoffgebundenen Abhängigkeiten gehört in diese Phase auch der Drogenentzug. Je nach individuellem Krankheitsbild erfolgt dieser Behandlungsteil ambulant, teilstationär oder stationär.

Dafür zuständig sind Beratungsstellen, die ambulante Rehabilitation anbieten, spezielle Tageskliniken und Krankenhäuser mit einer Qualifikation für die Suchtbehandlung.

Die Nachsorgephase dient dazu, die Abstinenz zu stärken und bei der dauerhaften Reintegration in den Alltag zu unterstützen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Phase sind Selbsthilfegruppen.

Ebenso sorgen ambulante Einrichtungen, Psychotherapeuten und Ärzte für eine langfristige Betreuung nach der Entwöhnung. Zu dieser Behandlung gehören je nach Beratungsstelle wöchentliche Therapiesitzungen, die einzeln oder in der Gruppe stattfinden, Informationsveranstaltungen und ärztliche Check-ups.

Die ambulante Rehabilitation läuft etwa 12 bis 18 Monate und wird in der Regel durch den Rentenversicherungsträger voll finanziert.

Bei der Beantragung der Behandlung hilft dir die Beratungsstelle. Eine ambulante Therapie setzt eine hohe Eigenverantwortlichkeit und Motivation des Betroffenen voraus.

Denn der Patient lebt weiter in seinem normalen sozialen Umfeld, geht regulär seinem Beruf nach und muss den frei zugänglichen Verlockungen in seiner Umgebung widerstehen.

Dafür kann neu Erlerntes aber auch unmittelbar ausgetestet werden. Abhängig vom jeweiligen Angebot ist die ARS auch als eine Kombination von stationärer und ambulanter Behandlung möglich.

Gerade bei Suchterkrankungen kann es sinnvoll sein, den Kontakt zu dem normalen Umfeld für einen gewissen Zeitraum zu unterbrechen.

Das passiert bei einer stationären Behandlung in einer Fachklinik, einem Allgemeinkrankenhaus oder in einer psychiatrischen Klinik mit Suchtabteilung.

Die stationäre Behandlung dauert in der Regel etwa drei Monate, im Einzelfall auch länger. Die Inhalte der stationären Rehabilitation entsprechen im Wesentlichen denen der ambulanten Entwöhnungsbehandlung, werden dort jedoch meist deutlich intensiver durchgeführt.

Das therapeutische Angebot umfasst tägliche Gruppen- und Einzelgespräche sowie andere Angebote der Rehabilitation. Als Mischform von ambulanter und stationärer Behandlung wird die teilstationäre Rehabilitation gepriesen: Dabei bist du den Tag über in der Klinik, kehrst am Abend jedoch nach Hause zurück.

Beratungsstellen helfen dir bei der Vermittlung in eine stationäre Suchtbehandlung. Dabei kann die Unterstützung von der Auswahl der Einrichtung bis hin zur Klärung der Kostenfrage und der Begleitung zu der stationären Aufnahme reichen.

Jede Entwöhnungsbehandlung bedarf auch der Psychotherapie — eine Suchterkrankung ist immer auch eine psychische Erkrankung.

Die Psychotherapie hilft dir dabei, die Ursachen für deine Sucht zu erkennen. Der Verband der Deutschen Gamerbranche schätzt, dass 34 Mio. Deutsche Computer- und Videospiele spielen.

Unter einem Prozent spiele exzessiv. Gerade bei Online-Spielen besteht die Gefahr einer Abhängigkeit, da hier keinerlei zeitliche Grenzen gesetzt sind: Irgendwo auf der Welt ist immer gerade jemand online, mit den man spielen kann.

Man kann nicht pauschal definieren, ab wann etwa ab wie viel täglichen oder wöchentlichen Spielstunden Computerspielen noch als normal gilt und ab wann man süchtig ist.

Im Alltag bedeutet das, dass die meist jugendlichen Spieler über einen längeren Zeitraum keinerlei andere Interessen mehr pflegen als das Spielen.

Wenn Jugendliche viel zu viel zocken, gibt es fast immer Spannungen mit den Eltern, die oft völlig hilflos sind.

Was können Eltern tun? Was dafür und was dagegen spricht, Online-Spielsucht zur Krankheit zu erklären.

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